Tag des offenen Denkmals, 12. & 13. September – erleben Sie die enorme Vielfalt des Landguts und besichtigen Sie den Torturm aus dem 15. Jahrhundert, von 11 bis 17 Uhr.
Verborgen im Grünen
Am Rand von Gendt, hinter einer Auffahrt mit Walnussbäumen, liegt ein Landsitz, auf dem Mensch und Natur seit 45 Jahren gemeinsam bauen.
Drei Gebäude, ein Burggraben
Eine Auffahrt mit Walnussbäumen führt zu drei Gebäuden. Innerhalb des alten Burggrabens stehen der Torturm aus dem 15. Jahrhundert und das denkmalgeschützte Herrenhaus Huize Poelwijk aus dem 19. Jahrhundert. Gleich außerhalb liegt ein großes Nebengebäude mit einer besonderen Gästeunterkunft: Studio Zuidkant.
Ringsum liegen tief gelegene Wiesen, der Gendter Polder und der Waaldeich. Das Landgut grenzt an den Südrand des Dorfes und fühlt sich doch wie eine eigene Welt an.
Eine lebendige Landschaft
Gäste wandern durch Obstwiesen, Kräutergarten, Gemüsegarten und Gewächshaus, entlang Gracht und Teich, durch Wald und Wildnis.
Obstwiesen
Hoch- und Halbstammobstwiesen mit alten und besonderen Obstsorten.
Kräuter- & Gemüsegarten
Gemüsehof, Beerenhof und Kürbisfeld – die essbare Landschaft in der Praxis.
Gewächshaus & Baumschule
Stecklingsbeete und ein Gewächshaus mit Holzofen zum Entspannen, auch an kühlen Tagen.
Schmetterlingsgarten & Blumenwiese
Blumenhof und Blumenwiese voller Insekten, Schmetterlinge und Vögel.
Gracht & Teich
Der alte Burggraben und ein natürlicher Teich: Wasser prägt den Charakter des Ortes.
Wald & besondere Bäume
Mehr als 100 Baumarten, darunter Paulownia, Maulbeere, Mispel und Eschen-Ahorn.
Ohne Subventionen, mit Überzeugung
Seit 1981 haben Carla Linssen und Koen Meijaard – beide ehemalige Sportlehrer – das 3,5 Hektar große Landgut von Wiese in einen vielfältigen Lebensraum für Mensch und Tier verwandelt.
Ohne jede Subvention und gegen den örtlich eher traditionellen Strom schaffen sie weiter. Das Ergebnis ist eine enorme Artenvielfalt: Von den 280 Punkten der niederländischen Biodiversitätsskala erreicht Poelwijk 260.
Wir sind Liebhaber der Permakultur, der essbaren Landschaft und der natürlichen Bewegung.
Dutzende Orte zum Innehalten
Auf dem Gelände stehen Dutzende Bänke, die jeweils einen anderen Blick auf das Landgut bieten – gebaut aus wiederverwendeten Naturmaterialien.
Storchennest & Beobachtungshütte
Beobachten Sie von der Hütte aus die Vögel auf der Blumenwiese und das Nest an der Kastanienallee.
Weidenweg & Kastanienallee
Gemähte Pfade führen Sie entlang Alleen, Hecken und überraschenden Durchblicken.
Unter dem Turm
Lesen Sie ein Buch im Schatten des Torturms, am Rand der Gracht.
“Keine strengen Rabatten, keine geometrischen Linien – die Natur bestimmt das Bild.”
Selbst entdecken?
Sehen Sie sich den Lageplan an und planen Sie einen Gartenbesuch, oder lesen Sie mehr über das Übernachten im Studio Zuidkant.